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Studien- und Forschungsprogramm


Erstes Jahr

Herbst-/Wintersemester

Frühjahrs-/Sommersemester


  • Eröffnungsveranstaltung
  • Wöchentliches Kollegsseminar
  • Besuch einer frei wählbaren Lehrveranstaltung
  • Weitere Ausarbeitung des Dissertations-Exposés
  • Zu Semesterende: Wahl des Betreuers/der Betreuerin der Dissertation; Annahme des endgültigen Dissertations-Exposés durch den Betreuer/die Betreuerin


  • Wöchentliches Kollegseminar
  • Besuch einer frei wählbaren Lehrveranstaltung
  • Zu Semesterende: Abfassen des ersten jährlichen Fortschrittsberichts als Grundlage für die Entscheidung über die Verlängerung des Stipendiums; Fortschrittskolloquium
  • Zu Semesterende: Veranstaltung eines Kolloquiums oder eines Symposiums durch die Stipendiatinnen und Stipendiaten

Zweites Jahr

Herbst-/Wintersemester

Frühjahrs-/Sommersemester


  • Wöchentliches Kollegseminar
  • Nach Bedarf: Überfachliches Qualifizierungsangebot

  • Wöchentliches Kollegseminar
  • Zu Semesterende: Abfassen des zweiten jährlichen Fortschrittsberichts als Grundlage für die Entscheidung über die Verlängerung des Stipendiums; Fortschrittskolloquium
  • Zu Semesterende: Veranstaltung eines Kolloquiums oder eines Symposiums durch die Stipendiatinnen und Stipendiaten

Drittes Jahr 

Herbst-/Wintersemester

Frühlings-/Sommersemester


  • Wöchentliches Kollegseminar
  • Nach Bedarf: Überfachliches Qualifizierungsangebot
  • Spätestens zu Semesterende: Wahl des Zweitgutachters/der Zweitgutachterin sowie der weiteren Mitglieder der Promotionskommission


  • Wöchentliches Kollegseminar

  • Einreichung der Dissertation

  • Disputation




Das Studien- und Forschungsprogramm des Promotionskollegs „Formations of the Global" umfasst folgende Elemente:

  • Nach einer Eröffnungsveranstaltung zu Beginn des ersten Jahres zieht sich durch das gesamte Promotionsstudium der Besuch des wöchentlichen Kollegseminars. In diesem Seminar werden zum einen Texte gelesen und diskutiert, die für alle Stipendiatinnen und Stipendiaten von Interesse sind und den fachlichen Zusammenhang des Gesamtkollegs stärken. Zum anderen stellen die Promovierenden Zwischenergebnisse ihrer Dissertationen vor. Drittens werden externe Referentinnen und Referenten zu Gastvorträgen eingeladen.
  • Bei der Zulassung zum Promotionskolleg werden alle Stipendiatinnen und Stipendiaten vorläufig einem Mentor/einer Mentorin zugeordnet. Während des ersten Semesters arbeiten die Stipendiatinnen und Stipendiaten ihr jeweiliges Dissertations-Exposé weiter aus und nehmen Kontakt mit potenziellen Betreuern ihrer Dissertation auf. Dabei kann es sich um den Mentor/die Mentorin handeln; die Promovierenden haben jedoch die Wahl, wen sie als Betreuer/Betreuerin wählen möchten. Zum Ende des ersten Semester muss der Betreuer/die Betreuerin gewählt und das Exposé von diesem/r angenommen sein.
  • Während der ersten beiden Semester besuchen die Stipendiatinnen und Stipendiaten zusätzlich zum Kollegseminar je eine Lehrveranstaltung, die Sie aus dem Angebot der Universität Mannheim frei wählen können. Dies können fortgeschrittene Veranstaltungen des eigenen Faches sein oder Veranstaltungen angrenzender Fächer, durch die der interdisziplinäre Charakter einer Dissertation gestärkt wird. Es wird empfohlen, die Wahl der Lehrveranstaltungen mit dem Betreuer/der Betreuerin abzustimmen.
  • Zum Abschluss des ersten sowie des zweiten Jahres verfassen die Stipendiatinnen und Stipendiaten jeweils einen Fortschrittsbericht zum Stand ihrer Dissertation. Im Rahmen eines sogenannten Fortschrittskolloquiums präsentieren die Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre Fortschritte. Der Bericht und das Kolloquium dienen als Grundlage für die Entscheidung des Direktoriums über die jährliche Verlängerung des Stipendiums.
  • Zum Ende des ersten sowie des zweiten Jahres veranstalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten je ein Kolloquium oder Symposium, zu dem externe, auch internationale Vortragende eingeladen werden können. Ein Teil der Promovierenden trägt hier auch selbst Ergebnisse aus ihren Dissertationen vor.
  • Am konkreten Bedarf der Promovierenden orientiert können im Verlauf des Promotionsstudiums überfachliche Qualifizierungsangebote genutzt werden, etwa zum wissenschaftlichen Publizieren, zur Präsentation von Forschungsergebnissen oder zur Bewerbung im universitären und außeruniversitären Bereich.
  • Spätestens zum Ende des fünften Semesters müssen der Zweitgutachter/die Zweitgutachterin sowie die weiteren Mitglieder der Promotionskommission gewählt werden.
  • Im sechsten Semester wird die Dissertation fertiggestellt, eingereicht, begutachtet und im Rahmen der Disputation verteidigt.