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<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>pkg NEWS</title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/english/news</link><atom:link href="http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/newsfeed/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><language>de-de</language><generator>IONAS MK-RSS-Template</generator><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Fri, 11 May 2012 10:20:42 +0200
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		<item><title><![CDATA[Formationen von "communitas"]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120430104836#ref_1</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120430104836</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Fri, 11 May 2012 10:20:32 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Formationen von "communitas" im umk&auml;mpften Raum der Globalisierung </strong></p><p>Mittwoch, 16. Mai 2012 --18.00 Uhr -- Schloss (O 135)<br /><br /><br />Formationen des Globalen sind u.a. deshalb eine Herausforderung, weil sie andere Formen der Interaktion zwischen lokal- und weltbezogener Prozessen verlangen. Konzepte wie Netzwerke (Deleuze, Latour) oder Str&ouml;me (Appadurai) haben bislang die Dynamik der Formation globalisierter Gesellschaften beschrieben. Dar&uuml;ber hinaus reagierte die politische Philosophie gegen Tendenzen zur Refundamentalisierung von Gruppenidentit&auml;ten (Ethnie oder Nation) mit einer offenen Konzeption von Gemeinschaft (Nancy, Blanchot, Agamben bzw. Empire von Hardt und Negri). Doch wird die utopische Dimension von Netzwerktheorien und des Kommunitarismus problematisch, wenn man derartige Ans&auml;tze auf den Pr&uuml;fstein der Biopolitik im Zusammenhang mit globalen Netzwerken wie die der Camorra oder des Narcotr&aacute;fico stellt. Der Vortrag reflektiert dar&uuml;ber mit Bezug auf Heidegger und Roberto Esposito. <br /><br />Prof. Vittoria Bors&ograve; lehrt heute als Inhaberin des Lehrstuhls f&uuml;r Romanische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universit&auml;t D&uuml;sseldorf. Ihr akademischer Werdegang, der von Stationen in Duisburg, Freiburg und dem S&uuml;den der USA gepr&auml;gt ist, fand seinen Anfang aber in Mannheim. Hier wurde Frau Bors&ograve; 1985 promoviert. Zu ihren Forschungsschwerpunkten z&auml;hlen: &bdquo;Materialit&auml;t und Produktion: Differenz und &Uuml;berg&auml;nge zwischen Textr&auml;umen und Bildakten&ldquo;, &bdquo;Iberian Postcolonialities: A Metahistory of Material Practices of Power&ldquo; oder auch &bdquo;Biopolitik, Bio-Poetik und Epistemologie des Lebens in Literatur und visuellen Medien&ldquo;. Im Rahmen dieses letztgenannten Forschungsprojekts interessiert sie sich besonders f&uuml;r Roberto Esposito und dessen Konzept der &bdquo;communitas&ldquo;. Frau Bors&ograve; tr&auml;gt am 16. Mai Ergebnisse aus dieser Forschung vor und adaptiert sie auf Fragen der Globalisierung.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Grenzüberschreitende Medienkommunikation]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120423120934#ref_2</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120423120934</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:54:18 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Grenz&uuml;berschreitende Medienkommunikation<br /></strong>Sonderband Nr. 2 aus der Reihe Medien- und Kommunikationswissenschaft<br /><br />herausgegeben von Prof. Dr. Hartmut Wessler, und Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz<br /><br />erschienen bei der <a href="http://www.nomos-shop.de/Wessler-Averbeck-Lietz-Grenz%C3%BCberschreitende-Medienkommunikation/productview.aspx?product=14585">Nomos Verlagsgesellschaft</a>, Baden-Baden, 2012</p><p>ISBN 978-3-8329-7395-7</p><p>Immer mehr medienvermittelte Kommunikation &uuml;berschreitet, &uuml;berwindet oder unterminiert nationale und kulturelle Grenzen.Der Sonderband liefert eine Zwischenbilanz der Forschung zur grenz&uuml;berschreitenden Medienkommunikation im deutschsprachigen Raum. Er versammelt transnationale und transkulturelle Ans&auml;tze und pr&auml;sentiert Befunde &uuml;ber Medienstrukturen und -strategien, Medienproduktion und -inhalte, Mediennutzung und -wirkung sowie Theoriebildung. Er macht deutlich, in welcher Weise die Forschung zur grenz&uuml;berschreitenden Medienkommunikation selbst transnational und transdisziplin&auml;r vernetzt ist, und er&ouml;ff net Ausblicke auf zuk&uuml;nftige Forschungsthemen.<br /><br />Mit Beitr&auml;gen von: Andreas Hepp, Klaus-Dieter Altmeppen/Matthias Karmasin/B&oslash;jrn von Rimscha, Manuel Puppis/Matthias K&uuml;nzler/Ofried Jarren, Michael Br&uuml;ggemann, Anke Offerhaus,J&uuml;rgen Gerhards/Mike S. Sch&auml;fer, Manuel Adolphsen/Julia L&uuml;ck, Thilo von Pape/Thorsten Quandt/Michael Scharkow/Jens Vogelgesang<br />und Daniela Schl&uuml;tz</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Narrative travels across the world]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120406112044#ref_3</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120406112044</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:13:17 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Narrative travels across the world: a search for new concepts and methods</strong><br /><br />Mittwoch, 09. Mai 2012 -- 15.30 Uhr -- Schloss (EW 165)<br /><br /><br />In this lecture Dr. Eleftheria Thanouli would like to scrutinize a series of concepts introduced by Dudley Andrew (2004, 2010), Franco Moretti (2000, 2003) and Joseph Straubhaar (2007) among others, in order to unveil the hidden assumptions beneath the use of terms such as atlas, map, center and periphery and asymmetrical interdependence. Her aim is to examine the extent to which these concepts do justice to the complex and unpredictable travels of the cinematic forms. Finally, she would like to dwell on the metaphor of the &lsquo;network' and develop a rationale for its conceptual value for the cartography of world cinema in both its contemporary form and the various forms it has taken in the course of its history.</p><p>Eleftheria Thanouli is an Assistant Professor in Film Theory at the Film Department at Aristotle University of Thessaloniki. Thanouli is the Author of the book: "Post-Classical Cinema. An Internatinal Poetics of Film Narration", which was published in June 2010.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Notions of Embodiment in Slumdog Millionaire]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120320102850#ref_4</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120320102850</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:39:20 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Igor Krstic ist vom 25. - 27. Mai 2012 nach Rum&auml;nien auf die Konferenz: The Cinema of Sensations der Sapientia University of Transylvania eingeladen. Er h&auml;lt dort den Vortrag: Notions of Embodiment in Danny Bolye's Slumdog Millionaire (2008).<br />Embodiment (oder embodied cognition) ist eine These aus der neueren Kognitionswissenschaft, nach der Intelligenz einen K&ouml;rper ben&ouml;tigt, also eine (partizaptorische) k&ouml;rperliche Interaktion mit der Umwelt voraussetzt. Herr Krstic wird in seinem Vortrag &uuml;ber Danny Boyle's Slumdog Millionaire versuchen aufzeigen, wie der Film diese Auffassung nicht nur pr&auml;sentiert, sondern auch performativ umzusetzen versucht.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[The Transcultural Novel]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120306141419#ref_5</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120306141419</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:28:43 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Pooch ist auf die 2012 MELUS and USACLALS Joint Conference eingeladen, die vom 19. bis 22. April in San Jos&eacute;, Kalifornien, stattfindet. Thema der Veranstaltung ist "Ethnic Literatures and Transnationalism". Der Vortrag, den Frau Pooch halten wird, tr&auml;gt den Titel: "The Transcultural Novel: Multi-Ethnic Literature and the Global City of Los Angeles".<br />In ihrem Vortrag fungieren sowohl der europ&auml;ische Diskurs &uuml;ber Transkulturalit&auml;t als auch das vornehmlich lateinamerikanische Konzept der Transkulturation als Ausgangspunkt, um die Diskussion auf einen neuen Kontext zu lenken: Transkulturelle Literatur der Globalstadt Los Angeles.<br />Die Effekte der Globalisierung manifestieren sich auch in zeitgen&ouml;ssischer Globalstadtliteratur. Karen Tei Yamashitas Tropic of Orange konzentriert sich nicht nur auf eine oder zwei verschiedene Ethnien, sondern versucht, verschiedene Kombinationen von kulturellen Identit&auml;ten in Betracht zu ziehen. Die f&uuml;r jeden Protagonisten des Romans gleichberechtigte Kapitelaufteilung und die dazu passenden, individuellen Erz&auml;hlstimmen gehen einen Schritt weiter als Modelle der innerethnischen Homogenisierung und gleichzeitigen interkulturellen Abgrenzung. Yamashita kreiert einen globalen &bdquo;dritten Raum", der die urbane Komplexit&auml;t des kulturellen Knotenpunkt Los Angeles illustriert. Damit hinterfragt sie nicht nur die g&auml;ngigen nationalen oder ethnischen Kategorisierungen, sondern &uuml;berschreitet diese auf eine literarisch-kreative Art.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Medieval Counts of Barcelona]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120306102407#ref_6</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120306102407</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:14:12 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Wimmer h&auml;lt am 14. April auf Einladung zur Konferenz "Nationizing the Dynasty - Dynastizing the Nation" der University of California in Los Angeles den Vortrag: "The Image of the Medieval Counts of Barcelona as &lsquo;Fathers of the Nation' in the Present-Day Nationalist Self-perception of Catalonia".</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Charismatic Teachers in Popular Culture]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120306142343#ref_7</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120306142343</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:29:17 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Eric Hendriks ist zur internationalen Konferenz "The Power of Charisma" an der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin eingeladen. Die Veranstaltung, auf der Herr Hendriks den&nbsp; Vortrag "Self-Help Gurus: Charismatic Teachers in Popular Culture" h&auml;lt, findet am 22. und 23. M&auml;rz statt.<br />In seinem Vortrag wird er argumentieren, dass auch die aktuelle Forschung zum Status von Popularwissen in den Massenmedien sowie von globaler Popularkultur, und genauer die vielf&auml;ltige Konkurrenz zwischen popul&auml;rer und elit&auml;rer oder institutionalisierter Wahrheitsanspr&uuml;che, noch immer vom Weberischen idealtypischen Konzept des Charismas profitieren kann.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Gastvortrag von Gesa Mackenthun]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120222105033#ref_8</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120222105033</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:15:15 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Global Plots: Knowledge and Empire in Colonial and Post-Colonial Literature"</strong></p><p>Donnerstag, 01. M&auml;rz -- 18:00 Uhr -- Schloss (EW 151)</p><p>The lecture addresses the potential of the novel form for expressing global and transhistorical entanglements, demonstrating this feature with reference to selected postcolonial novels e.g. by Ondaatje, Unsworth, and Ann Michaels. It particularly focusses on the representation of the connections between science (esp. space-related sciences) and empire in these texts. This includes processes of forced migration and dispossession.<br /><br />Gesa Mackenthun holds the professorship for American Literature and Culture Studies at Rostock University. She carried out part of her post-doctoral research at Mount Holyoke College, MA, and at the University of California at Berkeley. From October 2006 to March 2010, Gesa Mackenthun was the spokesperson of the Graduate School "Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs / Cultural Encounters and the Discourses of Scholarship" at Rostock University.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Neue Stipendien für das HWS 2012]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120213171825#ref_9</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20120213171825</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:06:06 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Das Promotionskolleg hat acht weitere Stipendien f&uuml;r das HWS 2012 ausgeschrieben. Den Ausschreibungstext finden Sie auf der Startseite.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Glückwünsche zur bestandenen Disputation an Christian Knirsch]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20111221151107#ref_10</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20111221151107</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:12:38 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Das Promotionskolleg gratuliert seinem assoziierten Doktoranden Christian Knirsch ganz herzlich zu seiner in der letzten Woche erfolgreich bestandenen Disputation. Wir freuen uns mit Herrn Knirsch und w&uuml;nschen ihm f&uuml;r seinen weiteren Weg das Allerbeste!</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Nur der Kannibalismus eint uns]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20111005093847#ref_11</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20111005093847</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:45:41 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Katrin Sperlings Dissertationsschrift, die eine neuartige Perspektive auf das Ph&auml;nomen der Globalisierung im Kontext zeitgen&ouml;ssischer Kunst schafft, ist soeben im transcript Verlag erschienen. Frau Sperling betrachtet darin die globale Kunstwelt als mehrdimensionalen, diskursiven Raum. Anhand verschiedener sozial- und kulturwissenschaftlicher Theorien und am Beispiel brasilianischer Kunst auf der documenta er&ouml;ffnet sie eine differenzierte Sicht auf globale Verh&auml;ltnisse, die &uuml;ber tradierte Binarismen hinausgeht. Weitere Informationen zur Publikation und zur Autorin finden Sie auf der <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1768/ts1768.php" target="_blank" title="Nur der Kannibalismus eint uns">Webseite des Verlags</a>.</p><p>Katrin Sperling. <em>Nur der Kannibalismus eint uns. Die globale Kunstwelt im Zeichen kultureller Einverleibung: Brasilianische Kunst auf der documenta</em>. transcript 2011 (ISBN 978-3-8376-1768-9).</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Urban Outcasts]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110928122125#ref_12</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110928122125</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:55:55 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Igor Krstic h&auml;lt am 8. November an der Universit&auml;t Maastricht einen Gastvortrag mit dem Titel "The Cinematic Slum. Urban Outcasts, Real and Imagined". Die Vorstellung einer 'cinematic city' wird derzeit sowohl von Filmwissenschaftlern als auch von Stadtsoziologen und -anthropologen diskutiert und bildet den Kontext f&uuml;r Herrn Krstics Forschung &uuml;ber die filmischen Darstellungen von Slums. Wie l&auml;sst sich erkl&auml;ren, dass Slum-Filme mittlerweile weltweit entstehen und sich gro&szlig;er Popularit&auml;t erfreuen? Anhand einiger zentraler Konzepte und Diskurse (etwa der Zusammenhang zwischen Weltkino und Globalisierung) ordnet Herr Krstic diesen Trend f&uuml;r die Filmwissenschaften ein. Als Fallbeispiel nutzt er daf&uuml;r den komerziell bislang am erfolgreichsten Film, Danny Boyle's <em>Slumdog Millionaire</em> (2008).</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Neues aus dem Mittelalter]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110928150221#ref_13</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110928150221</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:09:54 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 2011 finden die 5. Heidelberg-Mannheimer Werkstattgespr&auml;che "Neues aus dem Mittelalter" statt. In diesem Rahmen wird Daniel Wimmer im Historischen Museum der Pfalz in Speyer einen Vortrag halten, der danach fragt, inwiefern historische Ausstellungen als Medium kollektiver Selbstbilder dienen k&ouml;nnen.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Narrative â Narrative Strategien â Wissenstransfers]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110922172855#ref_14</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110922172855</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:02:34 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Die siebte Konferenz des Promotionskollegs mit dem Titel <em>FORMATIONS OF THE GLOBAL: Narrative - Narrative Strategien - Wissenstransfers </em>findet am 21. und 22. Oktober in Mannheim statt. Die Tagung wird aus zwei Keynote-Vortr&auml;gen f&uuml;r alle Konferenzteilnehmer und zwei jeweils disziplin&auml;ren Workshops f&uuml;r Historiker und f&uuml;r Literatur- und Kulturwissenschaftler bestehen.</p><p>Der geschichtswissenschaftliche Workshop wird sich thematisch mit Identit&auml;ts- und Gruppenbildungen sowie deren Bez&uuml;gen zu &bdquo;Anderen" befassen. Im Mittelpunkt stehen dabei Narrative und narrative Strategien, die f&uuml;r die Herstellung von Selbst- und Fremdbildern sowie f&uuml;r die Konstruktion von Gemeinschaftsbeziehungen konstitutiv waren und sind. Diese Fragen sollen in Bezugnahme auf Transfers solcher &bdquo;Gemeinschaftskonstruktionstechniken" erweitert werden.</p><p>Der literatur- und kulturwissenschaftliche Workshop wird sich inhaltlich grenz- und epochen&uuml;berschneidend mit narrativen Strategien befassen. Zentrale Untersuchungsgegenst&auml;nde sind dabei Repr&auml;sentationen des Globalen durch Intertextualit&auml;t, Narration, Sprache und Transkulturalit&auml;t.</p><p>Wenn Sie Interesse haben, die Tagung oder einzelne Vortr&auml;ge und Sessions zu besuchen, freuen wir uns sehr. Weitere Informationen finden Sie bei <a href="../veranstaltungen/aktuell/index.html" title="Aktuell">'Aktuelle Veranstaltungen'.</a></p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Lesung mit Pireeni Sundaralingam]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110920174814#ref_15</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110920174814</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:39:54 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<h3>INDIVISIBLE: the Poetry of South Asian America</h3><p><strong>27. September 2011 -- 19 Uhr -- Schloss (EW 154)</strong></p><p>Die Anthologie <em>Indivisible </em>ist bahnbrechend, denn es ist die erste Lyrik-Anthologie amerikanischer Dichter mit s&uuml;dasiatischen Wurzeln. Die Dichterin und Mitherausgeberin Pireeni Sundaralingam liest und diskutiert einige Gedichte dieser Anthologie. Anhand einer Auswahl ihrer eigenen Werke zeichnet sie au&szlig;erdem ihre Erfahrungen w&auml;hrend des B&uuml;rgerkrieges in Sri Lanka, der Immigration und des Exils im Westen nach.</p><p>Pireeni Sundaralingam ist ehemalige PEN USA Rosenthal Fellow. Ihre Gedichte werden in amerikanischen und europ&auml;ischen Magazinen sowie in verschiedenen Anthologien (etwa <em>Amnesty's 100 Poems for Human Rights</em>) ver&ouml;ffentlicht.</p><p>Ihre Lyrik wird in zahlreiche Sprachen &uuml;bersetzt, darunter Tamil, Schwedisch, Vietnamesisch und G&auml;lisch, und ist so erfolgreich, dass Frau Sundaralingam bereits zu Lesungen&nbsp; im Hauptquartier der Vereinten Nationen und dem International Museum of Women geladen wurde.</p><p><em>Indivisible </em>hat 2011 den California Book Award gewonnen und ist derzeit auf der Shortlist f&uuml;r den 2011 PEN Book Award und den 2011 Before Columbus Foundation Prize.</p><p>Ausf&uuml;hrlichere Informationen finden Sie bei <a href="../veranstaltungen/archiv/lesungen/pireeni_sundaralingam/index.html" title="Pireeni Sundaralingam">Aktuelle Veranstaltungen</a>.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Mignolos Border Thinking]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110713113644#ref_16</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110713113644</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:23:51 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Rebecca Fuchs widmet sich in ihrer Dissertation dem Ph&auml;nomen einer karibischen Identit&auml;t. Sie betrachtet "Caribbeanness" als "Kultur der Grenze", als kollektive Erfahrung historischer Gegebenheiten wie etwa Sklaverei, Gewalt und Diaspora. Anhand zeitgen&ouml;ssischer Romane karibischer, in den USA lebender Autoren geht sie der Frage nach, wie die Texte mit Kolonialismus und Diktatur umgehen und dadurch den Mehrwert der karibischen Kultur als emergentes Ph&auml;nomen herausstellen. Letztlich geht es ihr darum zu zeigen, dass "Caribbeanness" eine lokale Form von Identit&auml;t ist, die in ihrer Komplexit&auml;t das Globale zu repr&auml;sentieren vermag und somit als ein Modell f&uuml;r Globalit&auml;t gelten kann.</p><p>Die metatheoretische Grundlage der Arbeit stellt Walter D. Mignolos Konzept des "Border Thinking". Mignolo ist Direktor des Center for Global Studies and the Humanities an der Duke University, wo sich Frau Fuchs von September bis Dezember mit Unterst&uuml;tzung der FAZIT-Stiftung als Gastwissenschaftlerin aufhalten wird. Das Promotionskolleg w&uuml;nscht Frau Fuchs viel Erfolg bei ihrer Arbeit vor Ort und eine gewinnbringende Zeit.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Mit dem Mittelalter die Gegenwart erzählen]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110609101452#ref_17</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110609101452</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:15:25 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaften und das Institut f&uuml;r Sozialanthropologie der &Ouml;sterreichischen Akademie der Wissenschaften veranstalten Anfang Juli ein (Post)Graduiertenseminar, das der Frage nachgeht "Brauchen Staaten noch Kulturen?". Daniel Wimmer h&auml;lt dort einen Vortrag&nbsp; mit dem Titel "Mit dem Mittelalter die Gegenwart erz&auml;hlen. Das Mittelalter als Quellgrund territorial verfasster Identit&auml;ten des 21. Jahrhunderts".</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Freiheit im urbanen Zeitalter]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110607153625#ref_18</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110607153625</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 16:18:57 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Florentina Hausknotz' Dissertationsschrift &uuml;ber die Praxis der Freiheit im urbanen Zeitalter erscheint im August 2011 im transcript Verlag. Die <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1846/ts1846.php" target="_blank">Vorank&uuml;ndigung des Titels</a> aus der Reihe 'Urban Studies' finden Sie auf der Webseite des Verlags, &uuml;ber die Sie bereits jetzt Exemplare vormerken k&ouml;nnen.</p><p>Florentina Hausknotz. <em>Stadt denken. &Uuml;ber die Praxis der Freiheit im urbanen Zeitalter</em>. transcript, 2011. (ISBN 978-3-8376-1846-4)</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Ding und Identität]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110526114103#ref_19</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110526114103</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:39:18 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Frederike Felcht hat einen Beitrag f&uuml;r den k&uuml;rzlich von Rohit Chopra und Radhika Gajjala herausgegebenen Sammelband <em>Global Media, Culture, and Identity. Theory, Cases, and Approaches</em> verfasst. Der Band untersucht, wie globale Medien Beziehungen zwischen Orten, Kultur und Identit&auml;t formen.</p><p>Frau Felchts Kapitel &bdquo;The Fetishistic Challenge: Things as Mediators of Identity in Nineteenth Century Literature" geht dieser Frage anhand von Texten Hans Christian Andersens und Adam Oehlenschl&auml;gers nach. Sie zeigt, welche Rolle Dinge f&uuml;r die Herausbildung globaler Netzwerke und die Konstruktion von Identit&auml;ten zwischen lokalen, regionalen und globalen Bindungen spielen. Dabei demonstriert sie auch, dass literarische Texte die wichtige Funktion von Dingen in solchen Prozessen erkennen, w&auml;hrend wissenschaftliche Theorien des 19. Jahrhunderts dazu neigen, die Macht der Dinge auszublenden und als Fetischismus abzuwehren.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Fourth International Conference on Global Studies]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110112170441#ref_20</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110112170441</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:14:49 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Igor Krstic und Melanie Pooch sind als Vortragende zu der 'Fourth International Conference on Global Studies' eingeladen, die im Juli in Rio de Janeiro stattfindet.</p><p>Igor Krstics <a href="http://e11.cgpublisher.com/proposals/212" target="_blank">Vortrag</a> wird sich mit Slums, Ghettos und Favelas im zeitgen&ouml;ssischen Weltkino auseinandersetzen. Filme wie <span><em>Slumdog Millionaire</em> oder </span><span><em>Cidade de Deus</em> </span>scheinen in den letzten Jahren einen neuen Trend zu begr&uuml;nden, in jedem Fall aber ein kulturelles Ph&auml;nomen, dem sich Herr Krstic von drei Seiten n&auml;hert - aus soziologischer, filmgeschichtlicher und philosophischer Perspektive. Herrn Krstics Reise wird vom DAAD unterst&uuml;tzt.</p><p>Melanie Pooch zeigt in ihrem <a href="http://e11.cgpublisher.com/proposals/37" target="_blank">Beitrag</a>, wie Transkulturalit&auml;t den bislang propagierten Multikulturalismus abl&ouml;st. Sie diskutiert die Begriffe und deren verschiedene Definitionen und Entwicklungen. Am Beispiel globaler St&auml;dte wie Los Angeles verdeutlicht sie anschlie&szlig;end, welche Formen der Diskurs der Transkulturalit&auml;t in der zeitgen&ouml;ssischen Literatur annimmt. Frau Poochs Reise wird von der FAZIT STIFTUNG gef&ouml;rdert.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Glückwünsche zur bestandenen Disputation an Frederike Felcht]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20101217163448#ref_21</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20101217163448</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 25 May 2011 15:30:10 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Das Promotionskolleg gratuliert seiner Doktorandin Frederike Felcht ganz herzlich zu ihrer in der letzten Woche erfolgreich bestandenen Disputation. Wir freuen uns mit Frau Felcht und w&uuml;nschen ihr f&uuml;r ihren weiteren Weg das Allerbeste!</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Die Macht der Plantage]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110503171025#ref_22</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110503171025</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 04 May 2011 09:50:48 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="../neuigkeiten/die_macht_der_plantage/cfp/scs_cfp_2011_conference_liverpool.pdf" target="_blank" title="CfP">35th Annual Conference of the Society for Caribbean Studies in Liverpool (UK)</a> h&auml;lt Rebecca Fuchs im Juli einen Vortrag &uuml;ber die anhaltende kolonialisierende Macht der Plantagen im karibischen Raum.<br /> <br />Sie nutzt dabei ein Konzept des Kubaners Antonio Ben&iacute;tez-Rojo, der die Plantage als Maschine betrachtet (&sbquo;m&aacute;quina de la plantaci&oacute;n'). Diese Maschine umfasst die verschiedenen Plantagenwirtschaften und ist ein Manifest des Kolonialismus, das bis heute Bestand und Einfluss hat.<br /><br />Wie k&ouml;nnen die karibischen Gesellschaften diesem Einfluss nun begegnen? Die Literatur bietet eine M&ouml;glichkeit, sich mit der gewaltsamen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Sie schildert deren Auswirkungen, liefert aber auch Bew&auml;ltigungsstrategien, wie Frau Fuchs in ihrem Vortrag aufzeigen wird. Am Beispiel von Junot D&iacute;az Roman <em>The Brief Wondrous Life of Oscar Wao</em> erl&auml;utert sie, wie die &sbquo;m&aacute;quina de la plantaci&oacute;n' ihrer Macht beraubt werden kann.<br /> <br />Weitere Details entnehmen Sie bitte dem <a href="../neuigkeiten/die_macht_der_plantage/abstract/fuchs_plantation_machine_as_the_curse_of_colonialism.pdf" target="_blank" title="Abstract">Abstract</a> zum Vortrag.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Gesichter der Karibik]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110504150033#ref_23</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110504150033</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:32:33 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag und Lesung der Autorin und Kulturbotschafterin Brenda Flanagan</strong></p><p><strong>18. Mai 2011 / Fuchs-Petrolub-Saal, Schloss O138 / Beginn 18:30 Uhr</strong></p><p style="text-align: justify;">Karibische Literatur erf&auml;hrt, abgesehen von einigen Ausnahmen, in unseren Breiten noch immer keine breite Rezeption seitens des Lesepublikums. Ab und an lassen sich internationale Erfolge verzeichnen, die dann auch auf Deutsch erscheinen - in den letzten Jahren etwa Junot D&iacute;az' Roman <em>Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao</em>, f&uuml;r den er 2008 den Pulitzerpreis erhielt.</p><p style="text-align: justify;">H&auml;ufig findet die Literatur der Antillen ihren Weg zu uns aber nicht, was zu bedauern ist, denn die Karibik ist bekanntlich eine kulturell sehr vielf&auml;ltige Region. Schon bedingt durch ihre geographische Lage treffen dort seit jeher Einfl&uuml;sse aus aller Welt aufeinander, was sich auch im literarischen Schaffen ihrer Autoren zeigt.</p><p>Umso mehr freuen wir uns, am 18. Mai die aus Trinidad und Tobago stammende Autorin Brenda Flanagan bei uns begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen. Frau Flanagan, die auch als Kulturbotschafterin f&uuml;r das U.S.-Au&szlig;enministerium t&auml;tig ist, wird in ihrem Vortrag &bdquo;Possessing Women's Faces" die genannten Einfl&uuml;sse aufgreifen, indem sie er&ouml;rtert, wie die Gesichter von Frauen aus aller Welt Eingang in ihre Kurzgeschichten finden.</p><p>Im Anschluss an den Kurzvortrag liest Frau Flanagan aus einigen dieser Geschichten und steht dann f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung. Die Veranstaltung bietet sp&auml;ter auch Gelegenheit, sich bei einem Glas Wein auszutauschen und sich einen Eindruck von dem Gesamtwerk der Autorin zu verschaffen. Ein B&uuml;chertisch h&auml;lt Exemplare aller ihrer bislang erschienen Romane und Kurzgeschichten zum Verkauf bereit. Wir freuen uns, Sie am 18. Mai um 18:30 Uhr im Fuchs-Petrolub-Saal begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen.Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei.</p><p>Weitere Informationen zur Autorin und zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite im Teil <a href="../veranstaltungen/archiv/lesungen/brenda_flanagan/index.html" title="Brenda Flanagan">'Aktuelle Veranstaltungen'</a>.</p><p>Unser herzlicher Dank gilt ABSOLVENTUM und B&uuml;cher Bender f&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzung der Veranstaltung.</p><p><img alt="" height="33" src="../neuigkeiten/gesichter_der_karibik/uma_09_logo_absolventum_mannheim_1c.jpg" width="195"/></p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[CITY Talks]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110428114013#ref_24</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110428114013</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:58:48 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai h&auml;lt Melanie Pooch zum Abschluss ihres Forschungsaufenthalts am City Institute der York University einen Vortrag &uuml;ber die &sbquo;Kulturkontaktzone' Toronto. Am Beispiel des Romans <em>What We All Long For</em> von Dionne Brand portr&auml;tiert sie aus literaturwissenschaftlicher Perspektive die globale Stadt als Raum transkultureller Vielfalt. Neben der Ausgestaltung dieses Raums und den darin beinhalteten Bedeutungen, analysiert Frau Pooch vor allem, welche Wechselwirkungen zwischen der Stadt und dem Menschen, der darin lebt, bestehen.</p><p>In ihrem Vortrag konzentriert sie sich dabei auf die Gruppe der Einwanderer und &ouml;ffnet &uuml;ber den intergenerationalen Vergleich auch eine zeitliche Dimension. Welche Herausforderungen stellt&nbsp; der (neue) Lebensraum Toronto an die erste und zweite Generation der Immigranten? Und welchen Einfluss nehmen sie umgekehrt auf die Stadt? - Hochaktuelle Fragen, deren literarische Verarbeitung Frau Pooch mit ihrem Vortrag genau ins Visier nimmt.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Call for Papers]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110125162223#ref_25</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110125162223</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 14:24:57 +0200</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Unbestreitbar brodelt in den Slums das Leben, aber &ouml;konomisch wie kulturell handelt es sich hier dennoch um die Kehrseite globaler Realit&auml;ten. Soziologen wie Zygmunt Baumann, Mike Davis oder Lo&iuml;c Wacquant warnen daher vor geradezu apokalyptischen Zukunftsszenarien: Die Exklusions- und Diskriminierungsprozesse der Globalisierung werden die Anzahl der Slums - die &bdquo;M&uuml;llhalden der Moderne" (Baumann) - nur noch stetig wachsen lassen. Die Medien scheinen jedoch alles zu tun, um die popul&auml;ren Mythen, die sich um die globalen Slums ranken, aufrecht zu erhalten, um von dem moralischen Skandalon entweder ganz absehen zu k&ouml;nnen oder es in dialektischer Weise integrieren bzw. auf den kulturell-&ouml;konomischen Mainstream beziehen zu k&ouml;nnen.</p><p>Igor Krstic, Stipendiat des Kollegs seit September 2009, ist Redakteur des Themenhefts "Medien/Slums" der Zeitschrift <em>Parapluie</em>. Vorschl&auml;ge f&uuml;r Beitr&auml;ge zu diesem Themenheft werden bis zum Juli 2011 erbeten an <a href="mailto:igork73@googlemail.com" target="_blank">igork73@googlemail.com</a>. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a href="../neuigkeiten/call_for_papers/cfp_parapluie/index.html" target="_blank" title="CfP Parapluie">Call for Papers</a>.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Toronto, transkulturell]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110202154415#ref_26</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110202154415</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Thu, 10 Mar 2011 18:46:29 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Poochs Dissertation untersucht globale St&auml;dte als kreative Zentren. Wie &uuml;bersetzen diese St&auml;dte ihre kulturelle Heterogenit&auml;t in die Literatur? Frau Pooch vertritt den Standpunkt, dass die literarische Analyse globaler St&auml;dte den bisherigen Fokus auf nationale Literatur oder ethnische Minorit&auml;tenliteratur &uuml;berwinden muss. F&uuml;r ihre Untersuchung nutzt sie daher den urspr&uuml;nglich lateinamerikanischen Begriff der Transkulturalit&auml;t. Ihre Dissertation wird aufzeigen, inwiefern die reziproke Beziehung zwischen transkultureller Diversit&auml;t und Literatur ein wichtiges Thema der &sbquo;Urban Studies' in einer globalen Welt ist. Ihr Augenmerk richtet sich dabei vor allem auf die Beschreibung des 'transkulturellen Romans', dessen Setting die nordamerikanischen Globalst&auml;dte New York, Los Angeles oder Toronto bilden.<br /><br />Frau Pooch wird den M&auml;rz und April in Toronto verbringen, um vor Ort weitere Einsichten in die Thematik zu erlangen. Sie ist <a href="http://www.yorku.ca/city/People/VisitingScholars/index.html" target="_blank">Gast an der York University</a> und wird unter anderem einen Vortrag im Rahmen der dortigen <em>CITY Talks</em>-Reihe halten. Wir w&uuml;nschen Frau Pooch einen erfolgreichen und gewinnbringenden Aufenthalt!</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Grenzenlose Kommunikation?]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110223123135#ref_27</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110223123135</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:47:38 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag am 16. M&auml;rz in Mainz</strong></p><p><a href="http://www.networkingnite.de" target="_blank"><em>networking nite</em></a> bietet eine Plattform f&uuml;r Neueinsteiger und Interessierte in PR, Werbung und anderen Kommunikationsberufen und hat zum Ziel, den interdisziplin&auml;ren Austausch zu f&ouml;rdern. Die n&auml;chste Veranstaltung des Netzwerks widmet sich der internationalen PR und fragt nach &Ouml;ffentlichkeiten am globalen Markt.<br /><br />Eine der dazu geladenen Expertinnen ist Katharina Schroeder-Niederhacke, die seit September 2009 als Stipendiatin des Promotionskollegs zu PR-Strategien transnationaler Unternehmen forscht. Frau Schroeder-Niederhacke ist ausgebildete PR-Beraterin und war vor Beginn ihrer Promotion auch praktisch t&auml;tig. In ihrem Vortrag &bdquo;Grenzenlose Kommunikation? - Die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit globaler Unternehmen" diskutiert sie die Unterschiede globaler und lokaler Kommunikationsarbeit. Welche Medien werden genutzt, welche Inhalte vermittelt und was ist das Ziel der unterschiedlichen Herangehensweisen? Zur Beantwortung dieser Fragen er&ouml;rtert Frau Schroeder-Niederhacke auch die Sicht der Unternehmen auf die Welt&ouml;ffentlichkeit.<br /><br />Die Veranstaltung beginnt am 16. M&auml;rz um 19.30 Uhr. Veranstaltungsort ist die SCHOTT AG in der Hattenbergstra&szlig;e 10, 55122 Mainz. Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen beschr&auml;nkt. Melden Sie sich daher m&ouml;glichst bald bei <a href="mailto:julia.piaseczny@networkingnite.de">julia.piaseczny@networkingnite.de</a>.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Philosophie in Zeiten der Popkultur]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110113131433#ref_28</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110113131433</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Thu, 13 Jan 2011 13:49:46 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Erm&auml;chtigung, spirituelle Bereicherung, Entwicklung der Pers&ouml;nlichkeit, Reichtum, gesellschaftliches Ansehen, Erf&uuml;llung - all das k&ouml;nnen wir erreichen, glaubt man den Selbsthilfe-Lehrern mit dem strahlendwei&szlig;en amerikanischen L&auml;cheln. Im allt&auml;glichen Sprachgebrauch bezeichnet man diese Lehrer als "Selbsthilfe-Gurus". Ihre alternativen Diskurse und Doktrinen &ndash; ihre &ldquo;kommerzielle Philosophie&rdquo; &ndash; sind ein wesentlicher Bestandteil des diskursiven Segments einer immer globaleren, kommerziellen Popkultur. Diese Kultur fordert das (modernistische) Selbstverst&auml;ndnis von Wissenschaft und Philosophie heraus, als Tr&auml;ger der Kultur und zivilisierende Kraft der Menschheit. Welche Rolle spielt dann aber die Philosophie in einer Gesellschaft, die von globalem Handel und Popkultur beherrscht wird? Dieser Frage widmet sich der k&uuml;rzlich in den Niederlanden erschienene Artikel von Eric Hendriks:<br />"Filosofen en goeroes. Oog in oog met culturele mondialisering." In: <em>Filosofie en Praktijk: Praktische Problemen in Filsofisch Perspectief</em>. Fall 2010. Year 31, nr. 3.</p>]]></content:encoded></item>
		
		
		<item><title><![CDATA[Forschungsarbeiten zu Selbsthilfe in China]]></title><link>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110113140414#ref_29</link><guid>http://promotionskolleg.uni-mannheim.de/neuigkeiten?20110113140414</guid><description><![CDATA[]]></description><pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:57:42 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[<p>Von Februar bis August 2011wird Eric Hendriks in Peking eine empirische Studie zur Rolle der Selbsthilfe-Gurus in den chinesischen Massenmedien durchf&uuml;hren. Die Dissertation von Herrn Hendriks untersucht komparativ anhand der deutschen und chinesischen &Ouml;ffentlichkeiten, wie sich das immer globalere Feld der Selbsthilfe-Diskurse auf nationaler Ebene manifestiert. <br />In diesem Fr&uuml;hjahr wird Herr Hendriks die chinesische Fallstudie abschlie&szlig;en und sich dann ab Herbst auf Deutschland konzentrieren. In Peking f&uuml;hrt er unter anderem systematische Internetrecherchen zu Berichten &uuml;ber in den Massenmedien pr&auml;sente Selbsthilfe-Gurus durch. Des Weiteren interviewt er chinesische Journalisten und Intellektuelle zur Rolle der Selbsthilfe in der chinesischen &Ouml;ffentlichkeit.<br />Das Kolleg w&uuml;nscht Herrn Hendriks einen spannenden und erfolgreichen Aufenthalt!</p>]]></content:encoded></item>
		
	
</channel></rss>
